Mittwoch, 31. Januar 2007

Laurel und Hardy: Eines der besten Komiker-Duos der Welt



Video "Laurel & Hardy - The Music Box" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=34tsbQymJMo

Die amerikanischen Schauspieler Oliver Hardy (1892–1957) und Stan Laurel (1890–1965) drehten zwischen 1926 und 1951 als Komiker-Duo „Laurel & Hardy“ insgesamt 106 Filme (79 Kurzfilme, 27 Spielfilme). Die beiden Künstler gelten als eines der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Duos aller Zeiten. In den deutschsprachigen Ländern sind Laurel und Hardy auch unter der wenig schmeichelhaften Bezeichnung „Dick und Doof“ bekannt.

Oliver Hardy agierte vor allem als Schauspieler, Stan Laurel dagegen als kreativer Kopf. Stan entwickelte zahlreiche Gags und Drehbücher und führte bei den meisten ihrer Filme auch Regie und arbeitete am Schnitt.

Stan Laurel und Oliver Hardy traten 1921 das erste Mal in dem Kurzfilm „Lucky Dog“ auf. Bei dieser vom Regisseur Jess Robbins für den Produzenten G. M. Anderson inszenierten Komödie war Stan Laurel der Star, Hardy hingegen hatte nur eine kleine Nebenrolle als Schurke.

Ab 1926 standen Laurel und Hardy zufällig für das Studio des Produzenten Hal Roach unter Vertrag. Unter der Regie von Fred Guiol und gefördert von Leo McCarey entstand allmählich das weltbekannte Duo. 1929 schafften Laurel & Hardy – im Gegensatz zu anderen berühmten Filmschauspielern ihrer Zeit – mühelos den Übergang zum Tonfilm.

Bis 1940 arbeiteten Laurel & Hardy für den Produzenten Hal Roach. Ihr Kurzfilm „The Music Box“, der zeigt, wie das Duo ein Klavier über eine Treppe mit vielen Stufen transportieren will, erhielt 1932 einen „Oscar“.

Weil die Nachfrage nach Kurzfilmen in den „Dreißiger Jahren“ abebbte, produzierte Roach ab 1935 nur noch Langfilme mit Laurel & Hardy. Wegen künstlerischer Differenzen zwischen Laurel und Roach verließ das Komikerduo seinen langjährigen Produzenten.

Von 1941 bis 1945 drehten Laurel & Hardy acht Spielfilme für die großen Hollywood-Studios Metro-Goldwyn-Mayer und 20th Century Fox. Dort mussten sie streng nach Drehbuch arbeiten, Improvisationen vor der Kamera gab es nun kaum noch. Im Sommer 1945 lehnte das Duo das Angebot über einen Fünf-Jahres-Vertrag von Fox ab.

Schon in den 1940-er Jahren gingen Laurel & Hardy mit einem live gespielten Bühnensketch in Europa auf Tourneen. Nach ihrem letzten Film pflegten sie diese Tradition bis 1954 weiter.

1955 nahmen Laurel & Hardy erfreut ein Angebot von Hal Roach jr. (Sohn ihres früheren Produzenten) an, für das Fernsehen zu arbeiten. Aber kurz vor Drehbeginn erlitt Laurel einen leichten Schlaganfall. Als später auch Hardy erkrankte und die Produktion erneut verzögert wurde, konnte das Projekt nicht verwirklicht werden.

1957 endete die Karriere des erfolgreichen Duos mit dem Tod von Oliver Hardy. 1960 wurde Stan Laurel mit einem „Ehren-Oscar“ ausgezeichnet. Stan starb 1965.

In Deutschland war das Komiker-Paar in den Kinos als „Dick und Doof“ zu bewundern, bis 1938 von den Nationalsozialisten ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme verhängte wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden wieder „Dick und Doof“-Filme gezeigt und durch das Fernsehen wurden sie in Deutschland immer populärer.



Video "Laurel & Hardy - The Music Box" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=2he-7nncnxE

Charlie Chaplin: Das einzige Genie des Films



Video "Charlie Chaplin" (Boxkampf)
http://www.youtube.com/watch?v=zskO9O3hF78

Charles Spencer Chaplin (Charlie Chaplin), geboren am 16. April 1889 in London, (Großbritannien), gestorben am 25. Dezember 1977 in Vevey (Schweiz), gilt als erster Weltstar des Films. Er wurde früh Waise, wanderte nach Amerika aus und arbeitete dort als Tänzer, Sänger und Pantomime.

In einer Bühnenshow, in der Chaplin einen betrunkenen Randalierer mimte, fiel er Mack Sennett, dem Boß der Keystone-Filmgesellschaft, wohltuend auf. Innerhalb eines Jahres bei Keystone drehte Charlie ingesamt 35 Slapstick-Filme für eine Gage von 175 Dollar pro Woche und wurde immer bekannter.

1915 wechselte Chaplin von Keystone zu Essenay, wo er pro Woche 1250 Dollar Gage erhielt. Im April 1915 kam Charlies erstes großes Meisterwerk "Tramp" in die Kinos. 1916 verdiente er bereits 10.000 Dollar pro Woche plus hohe Sonderprämien. Nun war er ein Superstar.

Zusammen mit Douglas Fairbanks und Mary Pickford gründete Chaplin 1919 die erfolgreiche Hollywood-Gesellschaft "United Artists Corporation". Sein Film "Goldrausch" (1924) galt als bis dahin bester Film aller Zeiten. Trotz dieser und anderer Erfolge gewährte ihm Hollywood nur widerwillig 1928 einen Spezial-Oscar "für Vielseitigkeit und Genie". Einen normalen Oscar bekam Charlie nie.

1937 lieferte Chaplin den Streifen "Moderne Zeiten" noch als Stummfilm ab. Erst 1940 öffnete er sich mit "Der große Diktator" spät dem Tonfilm.

Chaplin hatte eine Vorliebe für sehr junge Frauen. Seine erste Frau, die er 1918 heiratete hieß Mildred Harris und war damals erst 16. Auch Lolita MacMurray war noch eine "sweet sixteen", als Charlie sie 1924 ehelichte.

Seine dritte Ehe mit Paulette Goddard, die er 1933 als 44-Jähriger mit der 19-Jährigen eingegangen war, hielt Chaplin drei Jahre lang geheim. Nach der Scheidung von Paulette Goddard 1942 wurde Charlie in verschiedene Prozesse verwickelt, die er zumindest vor dem Gesetz gut überstand, mit Ausnahme eines Vaterschaftsprozesses, den Joan Barry gegen ihn geführt hatte.

Das Ende für Chaplins unstetes Privatleben kam erst durch Ehefrau Nr. 4: Oona, eine Tochter des berühmten amerikanischen Dramatikers Eugene O'Neill. Zur Zeit der vierten Hochzeit 1943 war Chaplin 54 Jahre alt, seine Braut erst 17. Das bekannteste der acht Kinder aus dieser Ehe wurde die Tochter Geraldine, die ihrer Mutter sehr ähnlich sieht und jahrelang mit bedeutenden Regisseuren in großen Filmen arbeitete.

Im Oktober 1947 musste Chaplin wiederholt vor dem "Komitee für unamerikanische Aktivitäten" aussagen. FBI-Chef J. Edgar Hoover versuchte, Charlie, der immer noch die britische Staatsanhörigkeit besaß, die Aufenthaltsgenehmigung zu entziehen.

Am 18. September 1952, zu Beginn der so genannten „McCarthy-Ära“, verließ Chaplin die USA für einen Kurzbesuch in England, wo sein Films "Rampenlicht" Weltpremiere hatte. Als FBI-Chef Hoover davon erfuhr, verhinderte er durch ein Verfahren wegen subversiver Tätigkeiten Charlies Rückkehr in die USA.

Chaplin beschloss, in Europa zu bleiben. Er zog im Dezember 1952 in die Schweiz und ließ sich im Anwesen Manoir de Ban oberhalb Corsier-sur-Vevey am Genfer See nieder. 1972 kehrte Charlie noch einmal kurz zur Verleihung eines Ehren-Oscars in die USA zurück.

George Bernd Shaw rühmte den 1977 gestorbenen Charlie Chaplin mit den Worten: "Er ist das einzige Genie, das der Film bisher hervorgebracht hat."

Montag, 29. Januar 2007

Video: Cavemann mit Ringo Starr



Video "Caveman" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=IG-O-FyQMrg

Der erfolgreiche Film "Caveman" (deutsch: "Höhlenmensch") von 1981 ist eine US-amerikanische Komödie des Regisseurs Carl Gottlieb über die Abenteuer des Steinzeitmenschen Atouk, dargestellt von "Beatle" Ringo Starr. Dieser Streifen mit klamaukartiger Komik entwickelte sich zu einem Kultfilm. Die Akteure verständigen sich fast ausnahmslos in einer fiktiven Steinzeit-Sprache. Im selben Jahr wie "Caveman" entstand der seriöse Streifen "Am Anfang war das Feuer".

Handlung: "Caveman" Atouk (Ringo Starr) verliebt sich in die attraktive Lana (Barbara Bach), die Gemahlin seines Sippenhäuptlings Tonda (John Matuszak). Atouk wird deswegen vom eifersüchtigen Tonda aus der Sippe verbannt. In der menschenfeindlichen Wildnis trifft Atouk auf den einfältigen Lar (Dennis Quaid) und die hübsche Tala (Shelley Long). Das Trio besteht aufregende Abenteuer und Kämpfe gegen Dinosaurier. Außerdem gelingen Atouk wichtige Entdeckungen.

Samstag, 27. Januar 2007

Video: Charlie Chaplin Takes Cocaine in Prison



Video "Charlie Chaplin Takes Cocaine in Prison" von Youtube

Video: best of Charlie Chaplin



Video "best of Charlie Chaplin" von Youtube

Video: Charlie Chaplin Tribute



Video "Charlie Chaplin Tribute (Part 1)" von Youtube



Video "Charlie Chaplin Tribute (Part 2)" von Youtube

Video: Charlie Chaplin (Boxkampf)



Video "Charlie Chaplin" (Boxkampf) von Youtube

Video: Charlie Chaplin - Modern Times



Video "Charlie Chaplin - Modern Times" von Youtube

Video: Charlie Chaplin - Table Ballet



Video "Charlie Chaplin - Table Ballet" von Youtube

Video: Mundstuhl - Peggy und Sandy



Video "Mundstuhl - Peggy und Sandy" von Youtube

Video: Hans Moser in Nestroy`s "Einen Jux will er sich machen"



Video "Video: Hans Moser in Nestroy`s "Einen Jux will er sich machen"" von Youtube

Video: Herricht und Preil - G wie Schee



Video "Herricht und Preil - G wie Schee" von Youtube

Video: Michael Altinger



Video "Michael Altinger" von Youtube

Video: Das Kartenspiel - Komikerduo Herricht und Preil



Video "Das Kartenspiel" von Youtube
Sketch von dem Kult-Ostkomikerduo Herricht&Preil

Drei Sketche von Karl Valentin



Karl Valentin - Das Feuerwerk

*



Karl Valentin - Der Spritzbrunnenaufdreher

*



Karl Valentin - Der Zufall

*

Karl Valentin war ein bayerischer Volksschauspieler, Kabarettist und unvergessener "Linksdenker". Er wurde am 4. Juni 1882 in München als Valentin Ludwig Fey geboren, gestorben ist er am 9. Februar 1948. Bereits als Siebenjähriger trat er erstmals als Clown auf. Nach der Schule absolvierte er zunächst eine Schreinerlehre, verkaufte nach dem Tod seines Vaters dessen Möbelspedition und machte danach eine Karriere als begnadeter Komiker, über den man noch heute lachen kann. In München erinnert das "Karl-Valentin-Museum" an ihn.

Video: Fallende Fußballspieler



Video "comic soccer" (Fallende Fußballspieler) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=guKNxIwTRdI

Weblog "DiebestenVideos" zeigt Komiker-Videoclips



Video "Charlie Chaplin high lights" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=elnRNLCTMKI

Wiesbaden – Freunde des Humors, die gerne lachen, kommen im Weblog „DiebestenVideos“ zum Nulltarif auf ihre Kosten. Unter der Internetadresse http://diebestenvideos.blogspot.com sind Videoclips mit lustigen Szenen berühmter Komiker zu sehen. Ein Klick auf das Pfeilsymbol mitten im Standbild eines Videoclips genügt, und schon geht es – nach kurzer Wartezeit für das Hochladen – munter los.

Da sieht man den unvergessenen Charlie Chaplin und die tollpatschigen Kumpane Laurel und Hardy (Dick und Doof) voll in Action. Da sägt der spindeldürre Karl Valentin eifrig an einem Schreibpult und Stuhl so lange herum, bis alles garantiert nicht mehr passt. Da glänzt Heinz Erhardt mit seinem feinen Humor. Und da brillieren Didi Hallervorden und Heinz Becker als Komiker der Spitzenklasse. Weiteres soll im Laufe der Zeit noch dazukommen.

Das Weblog „DiebestenVideos“ wurde erst im Januar 2007 gestartet. Der Gründer und Betreiber – ein Blogger, Journalist und Buchautor aus Wiesbaden – will die besten Videoclips präsentieren. Dazu gehören nicht nur Szenen mit Komikern, sondern auch Clips über Tiere von heute und gestern (Dinosaurier, Flugsaurier), Naturwunder (Urwälder, Vulkane, Flüsse, Wasserfälle), interessante Reiseziele aus aller Welt, Auftritte von Künstlern (Sängern, Film-, Theater- und Fernsehstars) sowie vieles andere mehr aus Medien, Kultur und Wissenschaft.

Videos sind teilweise auch in anderen Weblogs desselben Betreibers zu sehen wie
http://archaeologie-news.blog.de
http://biografien-news.blog.de
http://dinosaurier-news.blog.de
http://fossilien-news.blog.de
http://kultur-news.blog.de
http://literatur-news.blog.de
http://medien-news.blog.de
http://rhein-main-nahe.blog.de
http://wissenschafts-news.blog.de

Freitag, 26. Januar 2007

Video: new angels

Donnerstag, 25. Januar 2007

Video: I wanna dance with somebody



Video "I wanna dance with somebody" von Youtube

Video: Mariah Carey Hero Live



Video "Mariah Carey Hero Live" von Youtube

Mittwoch, 24. Januar 2007

Video: Das rätselhafte Tunguska-Ereignis



Video "Tunguska: Russia's Roswell?" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=b3wFni3UkvM

Als Tunguska-Ereignis oder Sibirien-Meteorit bezeichnet man eine ungeklärte Explosion vom 30. Juni 1908 in Sibirien unweit des Flusses Steinige Tunguska (Podkamennaya Tunguska) im Gebiet der Keten. Bei dieser Katastrophe wurden Bäume im Umkreis bis zu etwa 50 Kilometern entwurzelt sowie Fenster und Türen in der rund 65 Kilometer entfernten Siedlung Wanawara eingedrückt.

Man schätzt, dass in einem Gebiet von mehr als 2000 Quadratkilometern rund 60 Millionen Bäume umknickten. Noch in über 500 Kilometer Entfernung wurden ein heller Feuerschein, eine starke Erschütterung und Druckwelle sowie Donnergeräusch wahrgenommen.

Nach Ansicht von Experten wäre eine Explosion mit einer Sprengkraft von 10 bis 15 Megatonnen TNT erforderlich, um eine eine Wirkung wie die des Tunguska-Ereignisses zu erzeugen. Das entspricht etwa der 1150-fachen Sprengkraft der Atombombe „Little Boy“, die 1945 von den USA über der japanischen Großstadt Hiroshima abgeworfen wurde.

Als wahrscheinlichste Ursache des Tunguska-Ereignisses gilt der Eintritt eines Steinasteroiden bzw. Steinmeteoroiden mit einem Durchmesser von ungefähr 80 Metern, der etwa 5 bis 14 Kilometer über dem Erdboden zerfiel und explodierte und deswegen keinen Krater verursachte. Auch der Einschlag eines Kometen oder eines Eisenasteroiden wurde für möglich gehalten. Nach Modellrechnungen "verpuffen" Kometen allerdings bereits weiter oben in der Atmosphäre.

Der deutsche Astrophysiker Wolfgang Kunde glaubte, dass es sich beim Tunguska-Ereignis um einen vulkanähnlichen Ausbruch gehandelt habe: 10 Millionen Tonnen Erdgas wären explodiert. Tagelang sei Erdgas über Risse aus einem unterirdischen natürlichen Erdgaslager entwichen und bis in hohe Atmosphärenschichten aufgestiegen, habe sich dort entzündet und sei in einer Flammenfront von oben bis hinunter zur Austrittsstelle abgebrannt.

Das rätselhafte Tunguska-Ereignis hat zu allerlei Spekulationen geführt. So wurde unter anderem der Einschlag eines kleinen "Schwarzen Loches", der Absturz eines außerirdischen Raumschiffes ("UFO") oder der Kontakt mit Antimaterie für das Ereignis verantwortlich gemacht.

Video: Ausbruch des Vulkans Ätna



Video "Mount Etna Erupts" (Ausbruch des Vulkans Ätna) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=IiEw1p5BaSU

Video: Vulkan Ätna



Video "etna video (marco drago)" (Vulkan Ätna) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=UtPg2cHVrjU

Video: Niagara-Wasserfall



Video "Niagara Falls" (Niagara-Wasserfall) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=gS8HiWtRQ3E

Video: Earthquake (Erdbeben)



Video "" (Erdbeben) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=__r5J3ODNx0

Video: Wale



Video "whale" (Wale) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=pbPubj0kFak

Dienstag, 23. Januar 2007

Video: Madonna, Frozen



Madonna "Madonna, Frozen" von Youtube

*

Leseprobe aus der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" von Ernst Probst:

Weibliches Popidol der 1980-er und 1990-er Jahre war die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Madonna, eigentlich Madonna Louise Veronica Ciccione. Von 1984 bis 1989 landeten elf ihrer Gesangstitel hintereinander unter den ersten fünf Plätzen der US-Hitparade, was zuvor nur der „King des Rock’n’Roll“, Elvis Presley (1935–1977), und die „Beatles“ zuwege brachten. Auf der Kinoleinwand sah man sie mit wechselnden Erfolg.

Madonna Louise Veronica Ciccione kam am 16. August 1958 als Tochter italoamerikanischer und streng katholischer Eltern in Bay City (Michigan) zur Welt. Sie war das dritte von sechs Kindern. Ihr Vater, ein italienischer Muster-Macho, arbeitete als Entwicklungsingenieur in der Automobilbranche Detroits, ihre Mutter starb mit 30 Jahren früh an Brustkrebs.

Madonna besuchte katholische Schulen, interessierte sich früh für Gesang und Tanz, nahm als Zwölfjährige erstmals Ballettunterricht und träumte davon ein Filmstar zu werden. 1976 schloss sie die High-School ab, erhielt ein Tanzstipendium an der Universität von Michigan, verließ diese jedoch ohne Abschluss.

1978 zog Madonna mit nur 35 US-Dollar in der Tasche nach New York, wo sie als Tänzerin, Verkäuferin, Serviererin, Fotomodell und gelegentliche Sexfilmdarstellerin ihren Lebensunterhalt verdiente. Danach arbeitete sie als Hintergrundsängerin von Patrick Hernandez in Paris und nach der Rückkehr in New York in der Rockband „Breakfast Club“.

Weil sie in letzterer Band keine Chancen als Leadsängerin und Komponistin hatte, gründete sie mit ihrem Studienfreund Steve Bray eigene Bands, die „Millionaires“, „Modern Dance“ und „Emmy“ hießen und deren Musik von „New Wave“ geprägt war. Bei der nachfolgenden Band „Madonna“ wurden ihre Songs tanzorientierter und nahmen Tendenzen der New Yorker Clubszene auf.

1982 vermittelte ein Diskjockey Madonna mit einer Demo-Aufnahme den Kontakt zur Plattenindustrie. Die ers–ten von ihr komponierten Singles „Everbody“ und „Burnin’Up“ schlugen als Disco-Hits ein, der Durchbruch in den Charts gelang ihr mit dem Song „Holiday“, die zur amerikanischen Sommerhymne 1983 avancierte. Danach begründeten die folgenden Langspielplatten – wie „Madonna“, „Like a Virgin“ oder „Vogue“ – weltweit ihren Ruf als Popsängerin. Mit dem Titelsong von „Like a Virgin“ glückte Madonna der erste Nummer 1-Hit.

In dem Film „Susan, verzweifelt gesucht“ (1985) begeisterte Madonna in ihrer ersten großen Rolle als verrückte Entführerin das Kinopublikum. Dagegen meinten Kritiker nach dem Thriller „Shanghai Surprise“ (1986) und dem Streifen „Who’s That Girl?“ (1987), Madonna habe kein Talent zur Schauspielerin. Für „Shanghai Surprise“, in dem sie als Missionsschwester auftrat, erhielt sie die „Goldene Himbeere“ als „schlechteste Schauspielerin des Jahres“.

Danach mimte Madonna ein Flittchen in dem Flop „Dick Tracy“ (1990), stellte sich selbst in ihrer Werbedokumentation „Truth or Dare: In Bed with Madonna“ (1991) dar, überzeugte als Baseballspielerin in „Eine Klasse für sich“ (1992), schadete sich mit dem pornographischen Thriller „Body of Evidence“ (1993) und begeisterte in „Evita“ (1996), einem Film über das Leben der argentinischen Künstlerin und Politikerin Eva Perón (1919–1952). Für „Evita“ wurde sie mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet.

Madonnas provokante Videoclips sorgten häufig für Furore. Als sie 1989 in einem Videoclip leicht bekleidet in einer Kirche tanzte und vor brennenden Kerzen einen schwarzen Jesus wachküsste, löste dies einen Sturm der Entrüstung aus. Die „American Family Association“ forderte deswegen zum Boykott von Produkten des Getränkekonzerns „Pepsi“ auf, mit dem Madonna einen Werbevertrag über fünf Millionen US-Dollar geschlossen hatte und der das gekürzte Video kommerziell zeigte. „Pepsi“ kündigte daraufhin den Vertrag.

Über Madonna sind mehrere Bücher erschienen: „Madonna Superstar“ (1988), „Madonna Revealed“ (1991), „Sex“ (1992), „Das Madonna-Phänomen“ (1993) und „Madonna Megastar“ (1994). Der Fotoband „Sex“ mit Nacktfotos von ihr ist in Irland und Japan verboten worden.

Von 1985 bis 1989 war Madonna mit dem Filmschauspieler Sean Penn verheiratet. Presseberichten zufolge reichte sie die Scheidung ein, weil er jedes Mal, wenn er sie aus beruflichen Gründen längere Zeit allein lassen musste, nach der Rückkehr von ihr einen Aids-Test verlangte. Noch vor der offiziellen Scheidung lag der Filmschauspieler Warren Betty in ihrem Bett.

Später wurde der kubanische Fitnesstrainer Carlos Leon der Lebensgefährte Madonnas. Im Frühjahr 1992 gründete sie zusammen mit dem Mediengiganten „Time Warner Inc.“ das Multimediaunternehmen „Maverick“. Im November 1996 brachte Madonna ihre Tochter Lourdes Maria zur Welt und verabschiedete sich von Glanz und Glamour. Die Scheidung von Kindsvater Carlos Leon kostete sie mehrere Millionen. Danach erklärte sie: „Ich glaube, dass Lourdes Maria mein einziges Kind sein wird“.

Im Juli 1998 berichtete die Münchener Illustrierte „Bunte“, der Kultstar sei total verändert. Madonna habe mehr als 20 Pfund zugelegt, wiege 135 Pfund und werde in Schlagzeilen als „fett“ geschmäht. Sie gönne sich Süßigkeiten und koche für sich und ihre Tochter Berge von Spaghetti. Statt Lack und Leder trage sie wallende Gewänder, und ihre harte Anatomie habe sich weich gerundet.

Angeblich begann der innere Wandel, nachdem Madonna ins „Kabbala Learning Center“ in Beverly Hills kam und einen neuen Glauben entdeckte. Die aus der Antike stammende Kabbala-Mystik lehrte sie, sich selbst ohne Schuldgefühle zu lieben und wurde für sie – wie für andere Hollywood-Stars ohne inneren Halt – zur neuen Religion.

Am 22. Dezember 2000 heiratete die 42-Jährige in der Kapelle des Schlosshotels „Skibo Castle“ im schottischen Hochland ihren zehn Jahre jüngeren Lebensgefährten, den britischen Filmregisseur Guy Ritchie. Madonna trug ein 65000 Mark teures Brautkleid und als Hochzeitsgeschenk eine Kette aus Gold und Diamanten. Beim Ehegelübde schwor sie keinen Gehorsam, sondern versprach nur, ihren Mann zu ehren und zu lieben. Einen Tag vor der Hochzeit hatte sie ihren vier Monate alten Sohn Rocco taufen lassen.

*

Bestellungen der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei:
www.buch-shop-mainz.de
www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928

Video: Rolling Stones - Satisfaction



Vidoe "Rolling Stones - Satisfaction" von Youtube

Video: Beatles



Video "Beatles" von Youtube

Video: Elvis Presley



Video "Elvis Presley" von Youtube

Video: Earth song (Michael Jackson)



Video "Earth song" von Youtube

Video: Earth (Erde)



Video "Earth" (Erde) von Youtube

Video: Sleeping Sun



Video "Sleeping Sun" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=u7wSA204_Vg

Montag, 22. Januar 2007

Video: Moon (Mond)



Video "Moon" (Mond) von Youtube

Video: Lord of Dance - Cry of Celts



Video "Lord of the Dance - Cry of the Celts" von Youtube
Lord of the Dance - Cry of the Celts

Video: Loch Ness Monster



Video "Loch Ness Monster" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Eu6sRjK5_fw

Fast ein Menschenleben lang galt ein Foto, das am 21. April 1934 in der Londoner Zeitung "Daily Mail" veröffentlicht wurde und weltweit Furore machte, als der bis dahin überzeugendste Beweis für die Existenz des legendären "Monsters von Loch Ness". Der angeblich von dem renommierten Londoner Arzt Dr. Robert Kenneth Wilson aufgenommene Schnappschuss zeigte das Ungeheuer mit einem kleinen reptilartigen Kopf und langem Hals. Jene Kreatur sah aus wie ein urzeitlicher Plesiosaurier. Doch am 13. März 1994 entlarvte der "Sunday Telegraph" diese Aufnahme als Betrug.

Das spektakuläre Motiv, von dem hier die Rede ist, heißt in der Literatur über "Nessie" meistens "Surgeon's-Foto" ("Chirurgen-Foto"), weil Wilson, der in der Londoner Harley Street eine Praxis betrieb, beruflich als Gynäkologe arbeitete. In Wirklichkeit war das "Surgeon's-Foto" eine von dem Schauspieler, Filmproduzenten und Großwildjäger Marmaduke ("Duke") Wetherell inszenierte "Zeitungsente". Wie es zu dieser aufsehenerregenden Fälschung kam, schildert die CD-ROM Buch "Nessie. Das Monsterbuch" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

Wetherell, ein Mitglied der "Royal Geographical Society" und der "Zoological Society", wurde 1933 von der Redaktion der "Daily Mail" beauftragt, über das "Loch-Ness-Monster" zu recherchieren. In jenem Jahr hatten mehrfach phantasievolle Berichte angeblicher Augenzeugen über ihre Sichtungen eines Ungeheuers im schottischen See Loch Ness für großen Wirbel gesorgt.

Zur so genannten "Daily-Mail-Expedition" gehörten außer Marmaduke Wetherell der Fotograf Gustave Pauli und der Journalist F. W. Memory. Das Trio mietete das Motorboot "Penguin" und suchte zwischen Dores und Foyers im 36 Kilometer langen, 1,5 Kilometer breiten und bis zu 230 Meter tiefen Loch Ness mit starken Ferngläsern nach "Nessie".

Bereits zwei Tage nach seiner Ankunft am Loch Ness entdeckte Marmaduke Wetherell am 20. Dezember bei Dores am Ufer des Loch Ness mysteriöse Fußabdrücke einer vierbeinigen Kreatur. Wetherell erklärte, diese Spuren seien nur wenige Stunden alt und schickte Gipsabgüsse davon an das "British Museum of Natural History" in London.

Die "Daily Mail" veröffentlichte am 21. Dezember 1933 die vermeintliche Sensation: Das "Loch-Ness-Monster" sei keine Legende, sondern eine Tatsache. Marmaduke Wetherell erklärte: "Es handelt sich um ein vierzehiges Tier mit Füßen von etwa 20 Zentimetern Breite. Ich halte es für ein starkes, weichpfotiges Tier von etwa 6 Metern Länge".

Doch die Freude über diese aufsehenerregende Entdeckung währte in der "Daily Mail"-Redaktion nicht lange. Am 4. Januar 1934 identifizierten Experten des "British Museum of Natural History" die Fußspuren vom Loch Ness als Abdrücke vom linken Hinterfuß eines jungen Flusspferdes (Hippopotamus amphibius).

Man vermutete damals, die von Wetherell am Loch Ness entdeckten Fußspuren seien von einem Flusspferd hinterlassen worden, das einem in der Nähe wohnenden Schotten gehörte. Doch in Wirklichkeit hatte Wetherell selbst die Spuren mit einem präparierten Flusspferdfuß erzeugt, der als Schirmständer gedient hatte.

Am 10. Januar 1934 berichtete die "Daily Mail" über eine "Monster-Sichtung" von Marmaduke Wetherell an Bord des Motorbootes "Penguin": "Duke", wie ihn seine Freunde nannten, hatte als einziger Expeditionsteilnehmer bei Strone Point im See einen dunklen und etwa 3,60 bis 4,50 Meter langen Höcker entdeckt.

Wetherell kehrte am 18. Januar 1934 nach London zurück. Damals behauptete er, die Flusspferd-Spuren am Ufer des Loch Ness bei Dores seien das Werk von Spaßvögeln gewesen.

Auch die Fälschung des so genannten "Surgeon's-Fotos" vom "Loch Ness-Monster" geht auf das Konto von Wetherell. Dies fanden der Zoologe David Martin vom "Loch Ness and Morar Project" und der "Nessie"-Experte Alastair Boyd bei ihren umfangreichen Recherchen heraus, über die sie später in einem Buch berichteten.

Marmaduke Wetherell ließ von seinem Stiefsohn Christian Spurling, einem versierten Modellbauer, ein kleines Monster mit einem Spielzeug-U-Boot als Untersatz konstruieren. Kopf und Hals der etwa 30 Zentimeter hohen und ca. 45 Zentimeter langen Fälschung waren aus Plastik modelliert und das U-Boot für einige Shilling bei "Woolworths" im Londoner Vorort Richmond gekauft worden.

Wetherell und sein Sohn Ian fuhren zum Loch Ness, setzten das Modell ins Wasser und Ian fotografierte es mit einer 35 mm Leica. Danach kopierte man die Motive auf die Plattenkamera von Dr. Wilson und gab die Aufnahmen als Bilder des "Monsters vom Loch Ness" aus. Eines dieser Motive war das erwähnte "Surgeon's-Foto".

Der Arzt Robert Kenneth Wilson, dem eine diabolische Freude an Späßen nachgesagt wird, machte bei dem Schwindel mit. Er erzählte folgende Geschichte: Am 19. April 1934 sei er mit einem Freund zur Vogeljagd an die Beauly Firth bei Inverness gefahren. Unterwegs habe er nördlich von Invermoriston am Loch Ness angehalten, sei mit seinem Freund zum Pinkeln ausgestiegen und habe gehofft, das Monster zu entdecken. Als die beiden Männer über den See schauten, hätten sie plötzlich – etwa 180 bis 270 Meter vom Ufer entfernt – eine starke Bewegung und etwas, das aus dem Wasser ragte, entdeckt. Wilsons Freund habe geschrien: "Mein Gott, es ist das Monster".

Schnell ging Wilson – nach eigener Aussage – zum Auto zurück, holte eine Plattenkamera heraus und machte vier Fotos des rätselhaften Objekts, bevor dieses nach etwa zwei Minuten wieder verschwand. In Invermoriston suchte Wilson einen Apotheker namens Morrison auf, berichtete ihm, er habe das "Loch-Ness-Monster" gesehen und fotografiert und gab ihm die Platten zum Entwickeln.

Zwei der vier von dem Apotheker bearbeiteten Platten zeigten nichts. Auf der dritten Platte war ein kleines Objekt erkennbar, aber die vierte zeigte ein plesiosaurierartiges "Loch-Ness-Monster" mit kleinem Kopf und langem Hals. Letzteres Motiv, das "Surgeon's-Foto", erschien zwei Tage später "weltexklusiv" in der Zeitung "Daily Mail".

Wegen des guten Rufes von Wilson als Arzt und ehemaliger Colonel (Oberst) zweifelte damals niemand an der Echtheit der sensationellen Fotos des "Loch-Ness-Monsters". Allerdings legte der Londoner Mediziner stets großen Wert darauf, nicht das Monster, sondern lediglich ein "bewegliches Objekt im Loch Ness", abgelichtet zu haben.

Mit Hilfe des Versicherungsagenten Maurice Chambers, eines Freundes von Wetherell, sicherte sich Wilson die Rechte am "Surgeon's-Foto", auf dem der kleine Kopf und lange Hals eines plesiosaurierartigen Monsters erkennbar sind. Ein anderer seiner vier Schnappschüsse zeigt "Nessie" beim Tauchen. Wilson wanderte später nach Australien aus und starb dort 1969.

Im November 1993 gab der damals 90 Jahre alte Modellmacher Christian Spurling auf dem Sterbebett gegenüber David Martin und Alastair Boyd seine Beteiligung an der Fälschung zu. Auch Wetherells Sohn Ian gestand den Schwindel. Am 13. März 1994 entlarvte die Zeitung "Sunday Telegraph" das "Surgeon's-Foto", einen der bis dahin besten Beweise für die Existenz von "Nessie", als Schwindel.

An der Fälschung, die fast 60 Jahre lang die Weltöffentlichkeit genarrt hatte, waren fünf Männer beteiligt gewesen: Marmaduke Wetherell, dessen Sohn Ian und Stiefsohn Christian Spurling, der Gynäkologe Robert Kenneth Wilson und Maurice Chambers. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichtung des Schwindels waren alle Beteiligten bereits tot.

*

Bestellungen der CD-ROM "Nessie. Das Monsterbuch" von Ernst Probst bei:
http://www.buch-shop-mainz.de

Video: Dimetrodon hunt



Vidoe "Dimetrodon hunt" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=mvcIoOhtPDQ

Video: Dinosaur Robot (Dinosaurier-Roboter)



Video "Dinosaur Robot" (Dinosaurier-Roboter) von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=I1JXxCl3RBo

dinosaurier-news zeigt Videoclips

"

Vidoe "Tyrannosaurus rex" von Youtube

Wiesbaden (dinosaurier-news) - Lebendiger als je zuvor geht es neuerdings im Weblog "dinosaurier-news" zu. Unter der Internetadresse http://dinosaurier-news.blog.de findet man jetzt nicht nur Beschreibungen von Dinosaurier-Gattungen oder Nachrichten über Dinosaurier und andere Saurier in Wort und Bild, sondern auch zunehmend spannende Videos über "Dinos".

Viele Videoclips zeigen Dinosaurier oder andere Saurier voll in Action. Und oft sind die "schrecklichen Echsen" - so der deutsche Name für Dinosaurier - eindrucksvoll zu hören.

Die bei "dinosaurier-news" lesbaren Beschreibungen der wichtigsten Dinosaurier-Gattungen stammen aus der CD-ROM "Dinosaurier von A bis Z", auf der auch Dinosaurierstimmen zu hören sind.
Bestellungen bei: www.buch-shop-mainz.de

"dinosaurier-news" informiert über Dinosaurier, Flugsaurier, Landsaurier, andere Tiere der Urzeit und fiktive Monster wie das legendäre "Ungeheuer von Loch Ness". Sichtungen, Expeditionen, Deutungen, Irrtümer und Fälschungen schildert die CD-ROM "Nessie" von Ernst Probst, die ebenfalls bei www.buch-shop-mainz.de erhältlich ist.

Wer sich für Fossilien von Sauriern interessiert, ist im "Antiquitäten-Shop & Fossilien-Shop" mit der Adresse www.antiquitaeten-shop.net an der richtigen Adresse. Dort werden vor allem viele kleine Saurier aus der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren angeboten, die etwa 60 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern in Deutschland lebten.

*

Weblinks:
http://dinosaurier-news.blog.de
http://fossilien-news.blog.de
http://userblogs.free-radio.de/index.php/fossilien
http://userblogs.free-radio.de/index.php/sauriernews

*



Video "Walking With Dinosaurs The Live Experience" von Youtube

Video: Dinosaurs combined with Star Wars music



Video "Dinosaurs combined with Star Wars music" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=4bPEQfEB3xs

Video: Walking with monsters - evolution



Vidoe "Walking With Monsters - evolution" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=28N2l0o3PIE

Video: Flugsaurier Ornithocheirus



Video "Ornithocheirus" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Gbvb70wj_LQ

Wiesbaden - Ornithocheirus heißt eine Gattung der Flugsaurier (Pterosaurier) mit einer Länge von 3 bis 4 Metern, einer Flügelspannweite bis zu 12 Metern und einem Gewicht von maximal 80 Kilogramm. Einige Arten von Ornithocheirus trugen einen knochigen Kamm auf der Schnauze. Die scharfen Zähne waren für den Fischfang spezialisiert. Ornithocheirus konnte vielleicht Hunderte von Kilometern segeln, ohne mit den Flügeln zu schlagen. Die erste Fund eines Ornithocheirus glückte 1827 in Sussex (England). 1883 wurde in Deutschland ein Fossil von Ornithocheirus von Delligsen im Hils (Niedersachsen) beschrieben. dieser Fund ist aber verschollen und seine Bestimmung umstritten.