Montag, 30. April 2007

Natur

Nature in motion

Videoplattform Photobucket auf Erfolgskurs



Wiesbaden (diebestenvideos) – Wenig bekannt ist im deutschsprachigen Gebiet die englischsprachige Video-Plattform „Photobucket“ mit der Internetadresse http://www.photobucket.com - Aus einem Bericht der in Berlin erscheinenden Zeitung „Welt am Sonntag“ geht hervor, dass „Photobucket“ die weltweit größte Foto- und mittlerweile auch Videoseite im Internet gilt.

„Photobucket“ lockte 2006 fast acht Millionen einzelne Besucher/innen an. 2007 hofft man auf mehr als das Doppelte, nämlich 17 Millionen Besucher/innen. Jeden Tag kommen Abertausende von Besucher/innen hinzu. Im Gegensatz zu „Youtube“ http://www.youtube.com haben die Betreiber von „Photobucket“ bislang weder millionenschwere Marketing- und Werbekampagnen gestartet.

Die Registrierung als neuer User bei „Photobucket“ erfolgt kinderleicht und blitzschnell. Danach kann man problemlos Fotos oder Videoclips hochladen. Das reiche Angebot an Fotos und Videoclips lohnt immer einen Besuch. „Photobucket“ ist eine Internetadresse, die man sich als Foto- oder Videofreund gut merken oder – noch besser – zu seinen Lesezeichen (Favoriten, Bookmarks) hinzufügen sollte.

Photobucket

Dienstag, 24. April 2007

Vor 50 Jahren explodierte das Luftschiff "Hindenburg"







Explosion des Luftschiffes "Hindenburg" am 6. Mai 1937

Lake Hurst / Friedrichshafen (diebestenvideos) - Das erste Luftschiff der Welt stieg am 2. Juli 1900 in den Himmel über Friedrichshafen am Bodensee auf. Im Oktober 1929 ging die LZ 127 "Graf Zeppelin" auf große Weltfahrt. Sie flog von Friedrichshafen über New York, Tokio, Los Angeles und wieder zurück in die Heimat. Die "Graf Zeppelin" war mit 590 Fahrten und rund 1,7 Millionen zurückgelegten Kilometern das erfolgreichste Zeppelin-Luftschiff. Die Ära der Zeppeline endete am 6. Mai 1937 jäh, als das Luftschiff "Hindenburg" bei der Landung in Lake Hurst (USA) wegen einer elektrostatischen Entladung in Flammen aufging. In dem Inferno starben 39 Menschen.

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Die "Hindenburg" bei einem Flug über Manhattan

Donnerstag, 19. April 2007

"Nessie"-Video bei Youtube kommt gut an



Video "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=vnmbHd6ewVo

Wiesbaden (diebestenvideos) - Mehr als 10.000 Mal wurde innerhalb von rund sechs Wochen ein Videoclip - oder besser gesagt ein "Daumenkino mit Musik" - über "Nessie - Das Ungeheuer von Loch Ness" des deutschen Users "urzeit" auf der Videoplattforum "Youtube" http://www.youtube.com angesehen. In der Beschreibung des Videoclips unter der Adresse http://www.youtube.com/watch?v=vnmbHd6ewVo heißt es:

Kein anderes Monster beschäftigt die Fantasie der Menschen mehr als "Nessie", das legendäre Ungeheuer aus dem schottischen Bergsee Loch Ness. Seit der ersten bekannten Sichtung im Jahre 565 durch den heiligen Columban bis heute wollen mehr als 10.000 angebliche "Augenzeugen" das Untier gesehen haben. Ihre Schilderungen stimmten nicht überein und ihre Fotos sind oft unscharf. Mit dem schottischen Weltwunder befasst sich die CD-ROM "Nessie. Das Monsterbuch" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der selbst nicht an die Existenz von Ungeheuern auf der Erde glaubt.

Leseproben bei:

http://dinosaurier-news.blog.de
http://fossilien-news.blog.de
http://wissenschafts-news.blog.de
http://www.antiquitaeten-shop.net

Samstag, 7. April 2007

Projekt zur Huldigung des Phänomens "Stille"

Pressemitteilung von htpt://www.moderne21.de (Aktionskunst aus Berlin):

Unter dem Titel "Dudelstopp - Musik ohne Zwang" unterstützt die Plattform "moderne21" im Frühjahr 2007 ein Projekt zur Huldigung des Phänomens "Stille" in einer von den staatlich gestützten Anmaßungen des Lärms geplagten Umwelt:



Die Regeln für das Trauerspiel der akustischen Umweltverschmutzung in Deutschland - ein profitables Geschäft für wenige Nutznießer- stehen seit vielen Jahren fest: Überall, wo in Kaufhäusern Konsumenten mehr oder weniger unfreiwillig mit den Werken von Xavier Naidoo oder Christina Aguilera beschallt, wo in den Wartezimmern der Arztpraxen ohnehin kranke Menschen noch zusätzlich mit Dudelradio auf HundertKommaKrampf geschwächt werden und wo in Restaurants und Bars von den Besuchern trotz Bushido oder Pur tapfer gute Miene zum bösen Spiel zu machen versucht wird, kassieren die GEMA und in ihrem Gefolge die Medienverlage Gebühren für die vor vielen ungefragt aufgeführte Musik.

Meinungsmacher, Politiker und Wirtschaftslobbyisten behaupten leider nach wie vor das Erwünschtsein allgegenwärtiger Beschallung und entmutigen so Millionen Geschädigte, sich gegen die Auswüchse öffentlicher Berieselung zur Wehr zu setzen.

In die immer wieder verschleppte Debatte um aufgedrängte Klangerzeugnisse kommt jedoch seit einiger Zeit erneut Bewegung: Gestützt von moderne21 wird erstmals öffentlich über die UMKEHR der Vergütungsprinzipien nachgedacht, wonach Pauschalzahlungen an die durch unfreiwilligen Musikkonsum ge-schädigten Hörer entrichtet werden könnten. Die Musikindustrie ist daher aufgerufen, auf die Bürger zuzugehen und die von ihr verursachten und leider nach wie vor vom Staat gestützten akustischen Zumutungen auf ein erträgliches Maß zurückzufahren - und sei es nur, um die möglicherweise sonst bald fälligen Zahlungen an die Geschädigten einzudämmen.

Freitag, 6. April 2007

Vogelstimmen zum Anhören