Wiesbaden (diebestenvideos) - Zehn Videoclips über prähistorische Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sind in der Group "Prehistoric" auf der Videoplattform "Youtube" zu sehen. Am erfolgreichsten davon ist der Videoclip "Nessie. Das Monster von Loch Ness", der bis zum 1. Juni 2007 bereits rund 28.000 Mal angesehen wurde.
Dinosaurier und andere Saurier der Urzeit dinosauriernews Dinosaurierstimmen zum Anhören Drachen Flugsaurier und Urvögel Nessie - Das Monster von Loch Ness Sapeornis: Ein Vogel aus der Kreidezeit Saurier aus der Permzeit Sclerocephalus: Ein Saurier aus der Permzeit Tiere der Urzeit (Säugetiere)
Außer "Nessie - Das Monster von Loch Ness" sind auch die Videclips "Dinosaurier und andere Saurier der Urzeit", "Drachen", "Flugsaurier und Urvögel" und "Tiere der Urzeit" am beliebtesten.
Video "Dinosaurierstimmen zum Anhören" von Youtube
Wiesbaden (diebestenvideos) – Dinosaurier sind im Weblog „Dinosaurier-Kino“ die Hauptdarsteller. Unter der Internetadresse http://dinosaurier-kino.blogspot.com werden vor allem Dinosaurier (zu deutsch: „schreckliche Echsen“) mit Videoclips vorgestellt. Dabei kann es sich um Szenen aus Kinofilmen, Fernsehsendungen oder Videos handeln, aber auch um kurze Filmbeiträge über Originalfunde oder Rekonstruktionen aus Museen oder Dinosaurierparks oder um Ausschnitte aus Zeichentrickfilmen.
Außer Dinosauriern werden im "Dinosaurier-Kino" auch Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier, die keine „Dinos“ sind, zu sehen sein. Und sogar Monster, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hat wie das berühmte Seeungeheuer „Nessie“ aus dem schottischen Bergsee Loch Ness oder das japanischen Filmmonster „Godzilla“.
„Dinosaurier-Kino“ stellt Dinosaurier und andere Saurier vor allem optisch mit Videoclips in deutscher oder englischer Sprache vor, die bei Videoplattformen wie Youtube, Clipfish oder MyVideo.de veröffentlicht wurden. Nur gelegentlich werden die Clips durch Texte ergänzt. Wer mehr über „Dinos“ lesen will, kommt in den Weblogs http://dinosaurier-news.blog.de und http://dinosaurier-welt.blogspot.com mit stärkerem Textanteil auf seine Kosten. Dort werden die wichtigsten Gattungen der Dinosaurier in Wort und teilweise mit Bild beschrieben.
Wiesbaden (diebestenvideos) - "Es darf gelacht werden!" So könnte die Devise des Weblogs "Komiker-Kino" heißen. Dieses Blog präsentiert Videoclips über mehr als 100 Komiker, Kabarettisten, Kömödianten und Kinostars. Sie sind kostenlos unter der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com zu sehen.
Nachfolgend die Namen dieser Künstler in der Reihenfolge, in der ihre Clips im "Komiker-Kino" veröffentlicht wurden:
Woody Allen (Allen Steward Konigsberg) Matthias Machwerk Peter Lustig Lars Niedereichholz und Ande Werner (Mundstuhl) Paul Panzer Mario Barth Gabi Köster Andreas Thiehl Tobias Mann Zacherl Jan Kierspe Christian Hirdes Moritz Netenjakob Stefan Raab Dirk Bach Oliver Kalkofe Ingolf Lück Anke Engelke Bastian Pastewka Freddie Frinton und May Warden: Dinner for One Ralf Schmitz Rebecca Carrington Hagen Rether Groucho Marx Karl Dall Louis de Funès Bernd Stelter Heissmann und Rassau Edith Leyrer Hans Moser Michael Altinger Margaret Rutherford Heinz Rühmann Fernandel Jacques Tati Dieter Hildebrandt Kurt Krömer Ingo Oschmann Jochen Busse Otto Waalkes Ingo Appelt Herbert Feuerstein Holger Müller (Ausbilder Schmidt) Atze Schröder Martin Schneider (Maddin) Cordula Stratmann Eckart von Hirschhausen Mike Krüger Willy Astor Johann König Josef Hader Piet Klocke Michael Mittermeier Dieter Nuhr Oliver Pocher Sissi Perlinger Diether Krebs Harald Schmidt Emil Steinberger Helmut Qualtinger Tom Gerhard Günter Grünwald Georg Schramm Jürgen von der Lippe Django Asül Peter Ustinov Mathias Richling Bruno Jonas Fredl Fesl Hape Kerkeling Victor von Bülow (Loriot) Peter Frankenfeld Rudi Carrell Herbert Knebel Rüdiger Hoffmann Henni Nachtsheim und Gerd Knebel (Badesalz) Gerhard Polt Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig) Rolf Miller Altbairisch für Anfänger Monika Gruber Oliver Hardy und Stan Laurel (Dick und Doof) Charlie Chaplin Dieter Hallervorden (Didi) Eberhard Cohrs (Der lustigste Sachse der Welt) Buster Keaton Gerd Dudenhöffer (Heinz Becker) Ben Turpin Rowan Atkinson (Mister Bean) Malediva Richard Rogler Stephan Bauer Wilfried Schmickler Alfred Dorfer Werner Koczwara Jürgen Becker Volker Pispers Helge Schneider Urban Priol Heinz Erhardt Karl Valentin
Wiesbaden (diebestenvideos) - Der jungpleistozäne Höhlenbär (Ursus spelaeus) war ebenso wie der Höhlenlöwe und wie die Höhlenhyäne kein nur im Dunkel unterirdischer Verstecke lebendes Tier, wie der Name vermuten lassen könnte. Er suchte bei Tageslicht im Freien nach Kräutern, Beeren und anderen Früchten und verschmähte auch kleine Säugetiere nicht, deren er habhaft werden konnte. Seine flachen und vielhöckerigen Backenzähne deuten jedoch darauf hin, dass der Höhlenbär fast ausschließlich vegetarisch gelebt hat. Diese Annahme wird durch Erkenntnisse gestützt, die Wissenschaftler bei der Untersuchung von Bärenkot in der Salzofenhöhle im Toten Gebirge in Österreich gewannen. Demnach fraßen diese Bären Gräser und Wiesenpflanzen. Pollen bestimmter Pflanzenarten belegten sogar, dass die Höhlenbären auch den Honig wilder Bienen zu schätzen wussten.
Wahrscheinlich haben die Höhlenbären einen unterirdischen Verschlupf nur aufgesucht, wenn sie ihren Winterschlaf halten wollten. Was die Paläontologen zunächst verblüffte, waren die riesigen Knochenansammlungen von Überresten der Höhlenbären, die man in zahlreichen Höhlen fand. So wurden in der Drachenhöhle von Mixnitz an der Mur in der Steiermark etwa 200 Tonnen Höhlenbären-Knochen, die Überreste von mindestens 50000 Individuen, ausgegraben und von Wissenschaftlern der Universität Wien untersucht. Den durch die Knochen und Fledermausexkremente stark phosphorisierten Höhlenlehm baute man zu Düngezwecken ab.
Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Fundplätze von jungpleistozänen Höhlenbären. Solche Reste wurden in Höhlen der Schwäbischen Alb, der Fränkischen Alb, des Sauerlandes, des Bergischen Landes, des Lahn-Dill-Gebietes, der Eifel und des Harzes bekannt. Der Lehm der Bärenhöhle von Erpfingen auf der Schwäbischen Alb etwa ist regelrecht mit Höhlenbärenknochen gespickt.
Bereits 1774 wurden in der Burggaillenreuther Zoolithenhöhle bei Muggendorf (Oberfranken) neben Vielfraß- und Menschenknochen auch Bärenskelette geborgen, die an Museen in aller Welt abgegeben wurden. In einem erst 1971 entdeckten Teil der Zoolithenhöhle fand man weitere unzählige Höhlenbärenknochen. Die in der Petershöhle bei Velden nahe Hersbruck (Mittelfranken) überlieferten Höhlenbärenüberreste dürften von schätzungsweise 1500 bis 2000 Tieren stammen.
Außerhalb Deutschlands waren die Höhlenbären im Jungpleistozän in den Pyrenäen, in Frankreich, in Belgien, in Südholland, in Südengland, der Schweiz, in Österreich, in Italien, auf dem Balkan, im Raum Krakau (Südpolen) und im Kaukasus verbreitet. Die Höhlenbären sind somit eine Säugetierart, die ausschließlich in Europa vorkam. Auffallend ist die ungemein große Variabilität der Knochenfunde dieser Tiere. Sie deuten darauf hin, dass die Individuen im Gegensatz zu den meisten anderen Arten sehr lokal gebunden waren und die Bestände untereinander wenig Kontakt hatten.
Erklärbar werden die zahllosen Bärenknochenfunde dadurch, dass die Höhlen von den Bären viele Jahrtausende lang immer wieder im Winter bewohnt wurden. Manchmal haben Tiere enge Durchschlupfe von Höhlen durch das wiederholte Anstreifen mit dem Fell regelrecht poliert. Im Laufe der Zeithäuften sich wahre Berge von Bärenfossilien an, weil alte, kranke und junge Tiere in den langen Wintern starben, wenn sie geschwächt waren oder sich im Herbst keine großen Fettpolster als Nahrungsreserven hatten zulegen können, Und mancher Höhlenbär erstickte nach einer bisher unbewiesenen Theorie in seiner eigenen verbrauchten Atemluft, wenn die Sauerstoffzufuhr im Winterquartier nicht ausreichte.
In der Mixnitzer Drachenhöhle kam auf drei Männchen ein Weibchen. Dies muss allerdings keinesfalls bedeuten, dass es damals mehr Bären als Bärinnen gab, sondern könnte daher kommen, dass die Weibchen mit ihren Jungen oft kleinere ungestörte Höhlen aufsuchten.
Der Höhlenbär entsprach größenmäßig etwa dem heute lebenden Alaska-Braunbären, der aufgerichtet eine Höhe von zwei Metern erreicht. Er hatte, wie Fossilfunde zeigen, einem massigen Schädel mit einem deutlichen Knick über der Stirn und relativ kurze, aber sehr robuste Gliedmaßen. Die Höhlenbären dürften maximal 20 Jahre alt geworden sein. Alljährlich starb vermutlich etwa ein Fünftel des Bestandes. Etwa 70 Prozent der pro Wurf ein bis zwei Jungtiere erreichten die Geschlechtsreife nicht.
Es gilt als unwahrscheinlich, dass altsteinzeitliche Jäger das Verschwinden der Höhlenbären ausgelöst haben. Zwar fanden sich häufig Bärenknochen und Werkzeuge des Menschen in denselben Schichten, aber die Tiere und die Jäger müssen sich deswegen nicht zum gleichen Zeitpunkt in der Höhle aufgehalten haben. Auch gibt es keine Anhaltspunkte, dass sich der frühe Mensch ausschließlich auf die Höhlenbärenjagd spezialisiert hätte.
Umstritten ist, ob die eiszeitlichen Jäger einen Bärenkult betrieben. Beobachtungen, wonach in einer Höhle (Wildkirchli) im Säntis (Schweiz) Bärenschädel in steinernen Gräbern deponiert wurden, werden bezweifelt. Höhlenbärenschädel in auffälliger Lagerung, zum Beispiel bis zu zehn Schädel von Steinen umgeben, hat man angeblich auch in der Petershöhle bei Velden in Mittelfranken angetroffen.
Die Bestände der Höhlenbären wurden in Mitteleuropa vor etwa 20000 Jahren, also im Maximum der letzten Vereisung, ganz erheblich reduziert. Sie hielten sich nur an wenigen Stellen noch länger. Womöglich hat ein rascher, grundlegender Klimawechsel gegen Ende der Eiszeit dann den Höhlenbären den Lebensraum und die Nahrungsgrundlage entzogen.
Zu Lebzeiten der eiszeitlichen Höhlenbären existierten in Eurasien auch schon die Braunbären (Ursus arctos). Sie unterscheiden sich vom Höhlenbären unter anderem durch ihre etwa um ein Drittel geringere Körpergröße und kleinere Zähne. Außerdem wirkt ihr Schädel nicht so gedrungen wie derjenige der Höhlenbären. Ans den Braunbären gingen im Jungpleistozän die Eisbären (Thalarctos maritimus) hervor.
Bad Kreuznach (diebestenvideos) - Hildegard Schäfer kam 1918 in Bad Kreuznach zur Welt und wuchs in der Stadt an der Nahe als jüngstes von acht Geschwistern in einfachsten Verhältnissen auf. Während des "Dritten Reiches" wurde Hildegard ihre aus der Kindheit stammende Zuneigung zu ihrem Schwager aus Frankreich zum Verhängnis. Als sie im März 1940 das Arbeitsamt aufsuchte, um eine Beschäftigung als Zimmermädchen oder im Haushalt zu finden, erklärt man ihr, es gäbe nur noch Arbeit in Rüstungsbetrieben. Die junge Frau verweigerte mutig die Arbeit in der Rüstungsindustrie und begründete dies damit, dass sie nicht den Krieg gegen das Heimatland ihres Schwager unterstützen wolle. Daraufhin wurde sie verhaftet und in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück gebracht. Ein Dokumentarfilm über das Leben der 1990 gestorbenen Hildegard Schäfer erzaehlt ihren Lebensweg und ist gleichzeitig das Vermächtnis einer Frau, die nicht möchte, dass andere das erleben müssen, was sie erlebt hat.
Ravensbrück war im "Dritten Reich" das größte Frauenkonzentrationslager. Von 1938 bis 1945 waren dort 130.000 Frauen und Kinder sowie 20.000 Maenner inhaftiert. Zehntausende wurden ermordet. In diesem Film kommen Frauen zu Wort, die aus politischen, religiösen oder rassischen Gruenden verhaftet worden waren.
Gertrud Poetzinger (Zeugin Jehovas) besuchte 1993 - nach 50 Jahren - zum ersten Mal das Gelände des ehemaligen Frauen-KZ Ravensbrück. Sie erinnert sich an ihre Haftzeit im Lager.
Im Rahmen so genannter "kriegschirurgischer Experimente" fuehrten SS-Ärzte ab Sommer 1942 im Frauenkonzentrationslager Ravensbrueck medizinische Versuche an polnischen Frauen durch, bei denen es nur wenige Überlebende gab. Kurz vor Ende des Krieges wurden noch viele der "Versuchskaninchen" ermordet, weil es keine Zeuginnen geben sollte.
Wiesbaden (diebestenvideos) - Auf dem besten Weg, ein Publikumsrenner zu werden, ist das Videoclip - oder besser gesagt "Daumenkino mit Musik" - über "Nessie - Das Monster von Loch Ness" auf der Videoplattforum "Youtube" http://www.youtube.com: In Kürze wird dieser Clip bereits mehr als 20.000 Mal angesehen worden sein!
Kein anderes Monster beschäftigt die Fantasie der Menschen mehr als "Nessie", das legendäre Ungeheuer aus dem schottischen Bergsee Loch Ness. Seit der ersten bekannten Sichtung im Jahre 565 durch den heiligen Columban bis heute wollen mehr als 10.000 angebliche "Augenzeugen" das Untier gesehen haben. Ihre Schilderungen stimmten nicht überein und ihre Fotos sind oft unscharf. Mit dem schottischen Weltwunder befasst sich die CD-ROM "Nessie. Das Monsterbuch" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der selbst nicht an die Existenz von Ungeheuern auf der Erde glaubt.
Wiesbaden (diebestenvideos) – Wenn man sich langweilt, weil kein Gesprächspartner greifbar ist, im Fernsehen nur Wiederholungen oder Uninteressantes gesendet werden, die Zeitung ausgelesen ist, kein interessantes Buch zum Schmökern lockt und das Wetter nicht zum Spazierengehen einlädt, sind Webseiten mit Videoclips eine empfehlenswerte Alternative für gute Unterhaltung zum Nulltarif.
Zum Betrachten lustiger oder informativer Videoclips eignen sich natürlich vor allem bekannte Videoplattformen wie Youtube, MyVideo.de oder Clipfish. Daneben gibt es aber immer mehr Weblogs, die Videoclips zu speziellen Themen zeigen. Einige solcher Video-Blogs werden nachfolgend vorgestellt:
http://diebestenvideos.blogspot.com zum Beispiel hat sich – wie der Name verrät – das Ziel gesetzt, eine Auswahl der besten Videoclips zu präsentieren. Gezeigt werden Clips aus Kultur, Medien, Natur und Wissenschaft.
http://video-news.blog.de sammelt sehenswerte Videoclips aus vielen Themenbereichen und informiert in Wort und Bild über Videoplattformen.
http://musik-welt.blogspot.com wartet mit Videoclips über Sänger/innen, Musiker/innen und Tänzer/innen aus aller Welt auf. Das Blog garantiert stundenlanges Hörvergnügen. Fast alle Musikrichtungen und viele Musikstars sind vertreten.
http://komiker-welt.blogspot.com unterhält mit Videoclips über deutschsprachige Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars. Dort sind auch Klassiker wie Charlie Chaplin, Buster Keaton, Oliver Hardy und Stan Laurel (Dick und Doof) und Karl Valentin zu sehen und zu hören.
http://tier-welt.blogspot.com zeigt Videoclips über zahme, wilde und ausgestorbene Tiere aus aller Welt. Besonders aufregend sind Szenen mit Bären, Löwen, Geparden, Pumas, Tigern und anderen Raubtieren.
http://dinosaurier-news.blog.de informiert vor allem in Wort und Bild, aber oft auch mit Ton und Videoclip über Dinosaurier, Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier aus der Urzeit. Wer gerne Dinosaurier und andere Saurier sieht und hört, kommt hier voll auf seine Kosten.
Und noch ein Tipp: Unter der Adresse http://www.videocommunity.com/pc/pc/display/3734/laurin zeigt der Filmemacher Detlef Kerkau teilweise seinen deutschsprachigen Western „Joe Tuff ist Bluff“. Der Rest soll später folgen.
Kurzer Ausschnitt aus "Joe Bluff is Tuff" bei MyVideo.de
Bremerhaven / Wiesbaden (diebestenvideos) - Um eine große filmische Attraktion reicher ist jetzt die deutschsprachige Videoplattform http://www.videocommunity.com: Dort kann man unter der Adresse http://www.videocommunity.com/pc/pc/display/3734/laurin die erste Hälfte des deutschen Westernfilms "Joe Bluff is Tuff" (2006) sehen. Bei "videocommunity" darf man High Quality Videos hochladen und diskutieren.
Bei dem optischen Leckerbissen handelt es sich um die ersten 55 Minuten des von dem Filmemacher Detlef Kerkau aus Langen/Sievern hergestellten Streifens, der eine Gesamtlänge von 120 Minuten hat. Fünf Uploadversuche mit je 12 Stunden bei 50kb/sec waren gescheitert und Kerkau musste den Film mehrmals umformatieren, bis es endlich geklappt hat. "Joe Bluff" ist der zweite Spielfilm, der von Detlef Kerkau mit der Drehbuchmaschine erstellt wurde.
Inhalt des Westerns: Joe Bluff ist ein harter Kerl, der sein Geld mit der Kopfgeldjagd in San Francisco verdient. Ein Auftrag führt diesen Stadtcowboy um 1900 nach Tombstone in Arizona. Dort muss er sich mit den echten Cowboys messen und sich seinem eigenen Schicksal stellen. Einem Schicksal, bei dem ihm seine Schießkünste nichts mehr nützen. Dabei handelt es sich - laut Detlef Kerkau - um den ersten deutschen Western seit der Karl May-Reihe in den 60/70-er Jahren.
Wiesbaden (diebestenvideos) - Im Weblog "Komiker-Kino" geht jetzt der Vorhang auf. Unter der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com sind bekannte Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars zu sehen: Der unvergessliche Charlie Chaplin, Buster Keaton, Ben Turpin, die tollpatschigen Laurel und Hardy (Dick und Doof), der spindeldürre Karl Valentin, der drollige Heinz Erhardt, der beliebte Loriot, der unverwüstliche Dieter Hallervorden (Didi), der irrwitzige Roy Atkinson (Mister Bean), Eberhard Cohrs, Richard Rogler, Volker Pispers, Gerhard Dudenhöffer (Heinz Becker), Helge Schneider, Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig), Jürgen Becker, Gerhard Polt, Günter Grünwald, Michael Altinger, Urban Priol, Monika Gruber, Rolf Miller und viele andere Größen aus der Welt des Humors.
"Komiker-Kino" wünscht gute Unterhaltung! Es darf gelacht werden ...
Im Weblog "Komiker-Kino" mit der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com werden Videoclips über Komiker, Kabarettisten und Kinostars präsentiert. Es darf gelacht werden!
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