Donnerstag, 31. Mai 2007

Prehistoric zeigt Videoclips über prähistorische Tiere














Wiesbaden (diebestenvideos) - Zehn Videoclips über prähistorische Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere sind in der Group "Prehistoric" auf der Videoplattform "Youtube" zu sehen. Am erfolgreichsten davon ist der Videoclip "Nessie. Das Monster von Loch Ness", der bis zum 1. Juni 2007 bereits rund 28.000 Mal angesehen wurde.

Folgende Videoclips findet man unter der Internetadresse http://www.youtube.com/group/prehistoric:

Dinosaurier und andere Saurier der Urzeit
dinosauriernews
Dinosaurierstimmen zum Anhören
Drachen
Flugsaurier und Urvögel
Nessie - Das Monster von Loch Ness
Sapeornis: Ein Vogel aus der Kreidezeit
Saurier aus der Permzeit
Sclerocephalus: Ein Saurier aus der Permzeit
Tiere der Urzeit (Säugetiere)

Außer "Nessie - Das Monster von Loch Ness" sind auch die Videclips "Dinosaurier und andere Saurier der Urzeit", "Drachen", "Flugsaurier und Urvögel" und "Tiere der Urzeit" am beliebtesten.

Dienstag, 29. Mai 2007

Dinosaurier-Kino zeigt Dino-Videoclips



Video "Dinosaurierstimmen zum Anhören" von Youtube

Wiesbaden (diebestenvideos) – Dinosaurier sind im Weblog „Dinosaurier-Kino“ die Hauptdarsteller. Unter der Internetadresse http://dinosaurier-kino.blogspot.com werden vor allem Dinosaurier (zu deutsch: „schreckliche Echsen“) mit Videoclips vorgestellt. Dabei kann es sich um Szenen aus Kinofilmen, Fernsehsendungen oder Videos handeln, aber auch um kurze Filmbeiträge über Originalfunde oder Rekonstruktionen aus Museen oder Dinosaurierparks oder um Ausschnitte aus Zeichentrickfilmen.

Außer Dinosauriern werden im "Dinosaurier-Kino" auch Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier, die keine „Dinos“ sind, zu sehen sein. Und sogar Monster, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hat wie das berühmte Seeungeheuer „Nessie“ aus dem schottischen Bergsee Loch Ness oder das japanischen Filmmonster „Godzilla“.

„Dinosaurier-Kino“ stellt Dinosaurier und andere Saurier vor allem optisch mit Videoclips in deutscher oder englischer Sprache vor, die bei Videoplattformen wie Youtube, Clipfish oder MyVideo.de veröffentlicht wurden. Nur gelegentlich werden die Clips durch Texte ergänzt. Wer mehr über „Dinos“ lesen will, kommt in den Weblogs http://dinosaurier-news.blog.de und http://dinosaurier-welt.blogspot.com mit stärkerem Textanteil auf seine Kosten. Dort werden die wichtigsten Gattungen der Dinosaurier in Wort und teilweise mit Bild beschrieben.

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Weblink:

Antiquitäten-Shop & Fossilien-Shop
mit Saurier-Fossilien
http://www.antiquitaeten-shop.net

Mittwoch, 23. Mai 2007

Im Komiker-Kino darf gelacht werden













Wiesbaden (diebestenvideos) - "Es darf gelacht werden!" So könnte die Devise des Weblogs "Komiker-Kino" heißen. Dieses Blog präsentiert Videoclips über mehr als 100 Komiker, Kabarettisten, Kömödianten und Kinostars. Sie sind kostenlos unter der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com zu sehen.

Nachfolgend die Namen dieser Künstler in der Reihenfolge, in der ihre Clips im "Komiker-Kino" veröffentlicht wurden:

Woody Allen (Allen Steward Konigsberg)
Matthias Machwerk
Peter Lustig
Lars Niedereichholz und Ande Werner (Mundstuhl)
Paul Panzer
Mario Barth
Gabi Köster
Andreas Thiehl
Tobias Mann
Zacherl
Jan Kierspe
Christian Hirdes
Moritz Netenjakob
Stefan Raab
Dirk Bach
Oliver Kalkofe
Ingolf Lück
Anke Engelke
Bastian Pastewka
Freddie Frinton und May Warden: Dinner for One
Ralf Schmitz
Rebecca Carrington
Hagen Rether
Groucho Marx
Karl Dall
Louis de Funès
Bernd Stelter
Heissmann und Rassau
Edith Leyrer
Hans Moser
Michael Altinger
Margaret Rutherford
Heinz Rühmann
Fernandel
Jacques Tati
Dieter Hildebrandt
Kurt Krömer
Ingo Oschmann
Jochen Busse
Otto Waalkes
Ingo Appelt
Herbert Feuerstein
Holger Müller (Ausbilder Schmidt)
Atze Schröder
Martin Schneider (Maddin)
Cordula Stratmann
Eckart von Hirschhausen
Mike Krüger
Willy Astor
Johann König
Josef Hader
Piet Klocke
Michael Mittermeier
Dieter Nuhr
Oliver Pocher
Sissi Perlinger
Diether Krebs
Harald Schmidt
Emil Steinberger
Helmut Qualtinger
Tom Gerhard
Günter Grünwald
Georg Schramm
Jürgen von der Lippe
Django Asül
Peter Ustinov
Mathias Richling
Bruno Jonas
Fredl Fesl
Hape Kerkeling
Victor von Bülow (Loriot)
Peter Frankenfeld
Rudi Carrell
Herbert Knebel
Rüdiger Hoffmann
Henni Nachtsheim und Gerd Knebel (Badesalz)
Gerhard Polt
Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig)
Rolf Miller
Altbairisch für Anfänger
Monika Gruber
Oliver Hardy und Stan Laurel (Dick und Doof)
Charlie Chaplin
Dieter Hallervorden (Didi)
Eberhard Cohrs (Der lustigste Sachse der Welt)
Buster Keaton
Gerd Dudenhöffer (Heinz Becker)
Ben Turpin
Rowan Atkinson (Mister Bean)
Malediva
Richard Rogler
Stephan Bauer
Wilfried Schmickler
Alfred Dorfer
Werner Koczwara
Jürgen Becker
Volker Pispers
Helge Schneider
Urban Priol
Heinz Erhardt
Karl Valentin

Mittwoch, 16. Mai 2007

Videos "Walking with Prehistoric Beasts - New Dawn"







Videos "Walking with Prehistoric Beasts - New Dawn" von Youtube

So lebte der Höhlenbär im Eiszeitalter



Video Grizzlybär von Youtube

Wiesbaden (diebestenvideos) - Der jungpleistozäne Höhlenbär (Ursus spelaeus) war ebenso wie der Höhlenlöwe und wie die Höhlenhyäne kein nur im Dunkel unterirdischer Verstecke lebendes Tier, wie der Name vermuten lassen könnte. Er suchte bei Tageslicht im Freien nach Kräutern, Beeren und anderen Früchten und verschmähte auch kleine Säugetiere nicht, deren er habhaft werden konnte. Seine flachen und vielhöckerigen Backenzähne deuten jedoch darauf hin, dass der Höhlenbär fast ausschließlich vegetarisch gelebt hat. Diese Annahme wird durch Erkenntnisse gestützt, die Wissenschaftler bei der Untersuchung von Bärenkot in der Salzofenhöhle im Toten Gebirge in Österreich gewannen. Demnach fraßen diese Bären Gräser und Wiesenpflanzen. Pollen bestimmter Pflanzenarten belegten sogar, dass die Höhlenbären auch den Honig wilder Bienen zu schätzen wussten.

Wahrscheinlich haben die Höhlenbären einen unterirdischen Verschlupf nur aufgesucht, wenn sie ihren Winterschlaf halten wollten. Was die Paläontologen zunächst verblüffte, waren die riesigen Knochenansammlungen von Überresten der Höhlenbären, die man in zahlreichen Höhlen fand. So wurden in der Drachenhöhle von Mixnitz an der Mur in der Steiermark etwa 200 Tonnen Höhlenbären-Knochen, die Überreste von mindestens 50000 Individuen, ausgegraben und von Wissenschaftlern der Universität Wien untersucht. Den durch die Knochen und Fledermausexkremente stark phosphorisierten Höhlenlehm baute man zu Düngezwecken ab.

Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Fundplätze von jungpleistozänen Höhlenbären. Solche Reste wurden in Höhlen der Schwäbischen Alb, der Fränkischen Alb, des Sauerlandes, des Bergischen Landes, des Lahn-Dill-Gebietes, der Eifel und des Harzes bekannt. Der Lehm der Bärenhöhle von Erpfingen auf der Schwäbischen Alb etwa ist regelrecht mit Höhlenbärenknochen gespickt.

Bereits 1774 wurden in der Burggaillenreuther Zoolithenhöhle bei Muggendorf (Oberfranken) neben Vielfraß- und Menschenknochen auch Bärenskelette geborgen, die an Museen in aller Welt abgegeben wurden. In einem erst 1971 entdeckten Teil der Zoolithenhöhle fand man weitere unzählige Höhlenbärenknochen. Die in der Petershöhle bei Velden nahe Hersbruck (Mittelfranken) überlieferten Höhlenbärenüberreste dürften von schätzungsweise 1500 bis 2000 Tieren stammen.

Außerhalb Deutschlands waren die Höhlenbären im Jungpleistozän in den Pyrenäen, in Frankreich, in Belgien, in Südholland, in Südengland, der Schweiz, in Österreich, in Italien, auf dem Balkan, im Raum Krakau (Südpolen) und im Kaukasus verbreitet. Die Höhlenbären sind somit eine Säugetierart, die ausschließlich in Europa vorkam. Auffallend ist die ungemein große Variabilität der Knochenfunde dieser Tiere. Sie deuten darauf hin, dass die Individuen im Gegensatz zu den meisten anderen Arten sehr lokal gebunden waren und die Bestände untereinander wenig Kontakt hatten.

Erklärbar werden die zahllosen Bärenknochenfunde dadurch, dass die Höhlen von den Bären viele Jahrtausende lang immer wieder im Winter bewohnt wurden. Manchmal haben Tiere enge Durchschlupfe von Höhlen durch das wiederholte Anstreifen mit dem Fell regelrecht poliert. Im Laufe der Zeithäuften sich wahre Berge von Bärenfossilien an, weil alte, kranke und junge Tiere in den langen Wintern starben, wenn sie geschwächt waren oder sich im Herbst keine großen Fettpolster als Nahrungsreserven hatten zulegen können, Und mancher Höhlenbär erstickte nach einer bisher unbewiesenen Theorie in seiner eigenen verbrauchten Atemluft, wenn die Sauerstoffzufuhr im Winterquartier nicht ausreichte.

In der Mixnitzer Drachenhöhle kam auf drei Männchen ein Weibchen. Dies muss allerdings keinesfalls bedeuten, dass es damals mehr Bären als Bärinnen gab, sondern könnte daher kommen, dass die Weibchen mit ihren Jungen oft kleinere ungestörte Höhlen aufsuchten.

Der Höhlenbär entsprach größenmäßig etwa dem heute lebenden Alaska-Braunbären, der aufgerichtet eine Höhe von zwei Metern erreicht. Er hatte, wie Fossilfunde zeigen, einem massigen Schädel mit einem deutlichen Knick über der Stirn und relativ kurze, aber sehr robuste Gliedmaßen. Die Höhlenbären dürften maximal 20 Jahre alt geworden sein. Alljährlich starb vermutlich etwa ein Fünftel des Bestandes. Etwa 70 Prozent der pro Wurf ein bis zwei Jungtiere erreichten die Geschlechtsreife nicht.

Es gilt als unwahrscheinlich, dass altsteinzeitliche Jäger das Verschwinden der Höhlenbären ausgelöst haben. Zwar fanden sich häufig Bärenknochen und Werkzeuge des Menschen in denselben Schichten, aber die Tiere und die Jäger müssen sich deswegen nicht zum gleichen Zeitpunkt in der Höhle aufgehalten haben. Auch gibt es keine Anhaltspunkte, dass sich der frühe Mensch ausschließlich auf die Höhlenbärenjagd spezialisiert hätte.

Umstritten ist, ob die eiszeitlichen Jäger einen Bärenkult betrieben. Beobachtungen, wonach in einer Höhle (Wildkirchli) im Säntis (Schweiz) Bärenschädel in steinernen Gräbern deponiert wurden, werden bezweifelt. Höhlenbärenschädel in auffälliger Lagerung, zum Beispiel bis zu zehn Schädel von Steinen umgeben, hat man angeblich auch in der Petershöhle bei Velden in Mittelfranken angetroffen.

Die Bestände der Höhlenbären wurden in Mitteleuropa vor etwa 20000 Jahren, also im Maximum der letzten Vereisung, ganz erheblich reduziert. Sie hielten sich nur an wenigen Stellen noch länger. Womöglich hat ein rascher, grundlegender Klimawechsel gegen Ende der Eiszeit dann den Höhlenbären den Lebensraum und die Nahrungsgrundlage entzogen.

Zu Lebzeiten der eiszeitlichen Höhlenbären existierten in Eurasien auch schon die Braunbären (Ursus arctos). Sie unterscheiden sich vom Höhlenbären unter anderem durch ihre etwa um ein Drittel geringere Körpergröße und kleinere Zähne. Außerdem wirkt ihr Schädel nicht so gedrungen wie derjenige der Höhlenbären. Ans den Braunbären gingen im Jungpleistozän die Eisbären (Thalarctos maritimus) hervor.

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Lesetipp:
Der Höhlenbär
http://www.lonetal.net/urtiere_hoehlenbaer.html

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Fossilien von Höhlenbären
gibt es bei:
http://www.antiquitaeten-shop.net

Dienstag, 15. Mai 2007

Hildegard Schäfer - Eine Heldin aus Bad Kreuznach



Video "Wenn ich mal nicht mehr bin, müßt ihr es machen"
http://www.youtube.com/watch?v=lZwiigC9Wks

Bad Kreuznach (diebestenvideos) - Hildegard Schäfer kam 1918 in Bad Kreuznach zur Welt und wuchs in der Stadt an der Nahe als jüngstes von acht Geschwistern in einfachsten Verhältnissen auf. Während des "Dritten Reiches" wurde Hildegard ihre aus der Kindheit stammende Zuneigung zu ihrem Schwager aus Frankreich zum Verhängnis. Als sie im März 1940 das Arbeitsamt aufsuchte, um eine Beschäftigung als Zimmermädchen oder im Haushalt zu finden, erklärt man ihr, es gäbe nur noch Arbeit in Rüstungsbetrieben. Die junge Frau verweigerte mutig die Arbeit in der Rüstungsindustrie und begründete dies damit, dass sie nicht den Krieg gegen das Heimatland ihres Schwager unterstützen wolle. Daraufhin wurde sie verhaftet und in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück gebracht. Ein Dokumentarfilm über das Leben der 1990 gestorbenen Hildegard Schäfer erzaehlt ihren Lebensweg und ist gleichzeitig das Vermächtnis einer Frau, die nicht möchte, dass andere das erleben müssen, was sie erlebt hat.

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Video "Erinnern an Ravensbrück" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Xr1m9yIVMzA

Ravensbrück war im "Dritten Reich" das größte Frauenkonzentrationslager. Von 1938 bis 1945 waren dort 130.000 Frauen und Kinder sowie 20.000 Maenner inhaftiert. Zehntausende wurden ermordet. In diesem Film kommen Frauen zu Wort, die aus politischen, religiösen oder rassischen Gruenden verhaftet worden waren.

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Videofilm "Spurensuche mit Gertrud Pötzinger" von Yutube
http://www.youtube.com/watch?v=QLSugyR6sHw

Gertrud Poetzinger (Zeugin Jehovas) besuchte 1993 - nach 50 Jahren - zum ersten Mal das Gelände des ehemaligen Frauen-KZ Ravensbrück. Sie erinnert sich an ihre Haftzeit im Lager.

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Video "Man nannte uns Kaninchen" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=lhQuiRFi4uk

Im Rahmen so genannter "kriegschirurgischer Experimente" fuehrten SS-Ärzte ab Sommer 1942 im Frauenkonzentrationslager Ravensbrueck medizinische Versuche an polnischen Frauen durch, bei denen es nur wenige Überlebende gab. Kurz vor Ende des Krieges wurden noch viele der "Versuchskaninchen" ermordet, weil es keine Zeuginnen geben sollte.

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Weblink:
Dokumentarfilm über Hildegard Schäfer
http://www.loretta-walz.de/wid_schaefer.html

Montag, 14. Mai 2007

Video: Biber

Freitag, 11. Mai 2007

Videoclip über Monster von Loch Ness ein Publikumsrenner



Video "Nessie - Das Monster von Loch Ness" von Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=vnmbHd6ewVo

Wiesbaden (diebestenvideos) - Auf dem besten Weg, ein Publikumsrenner zu werden, ist das Videoclip - oder besser gesagt "Daumenkino mit Musik" - über "Nessie - Das Monster von Loch Ness" auf der Videoplattforum "Youtube" http://www.youtube.com: In Kürze wird dieser Clip bereits mehr als 20.000 Mal angesehen worden sein!

In der Beschreibung des Videoclips "Nessie - Das Monster von Loch Ness" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/watch?v=vnmbHd6ewVo heißt es:

Kein anderes Monster beschäftigt die Fantasie der Menschen mehr als "Nessie", das legendäre Ungeheuer aus dem schottischen Bergsee Loch Ness. Seit der ersten bekannten Sichtung im Jahre 565 durch den heiligen Columban bis heute wollen mehr als 10.000 angebliche "Augenzeugen" das Untier gesehen haben. Ihre Schilderungen stimmten nicht überein und ihre Fotos sind oft unscharf. Mit dem schottischen Weltwunder befasst sich die CD-ROM "Nessie. Das Monsterbuch" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der selbst nicht an die Existenz von Ungeheuern auf der Erde glaubt.

Leseproben bei:
http://dinosaurier-news.blog.de
http://fossilien-news.blog.de
http://wissenschafts-news.blog.de

Wenn sich „Nessie“ mal nicht im Loch Ness blicken lässt, ist das Monster also zumindest im Internet präsent. Im Weblog „dinosaurier-news“ kann man neuerdings unter der Adresse http://dinosaurier-news.blog.de/2007/04/10/nessie_das_monsterbuch_hier_lesbar~2064885 sogar ein komplettes Buch über das Ungeheuer kostenlos lesen und ausdrucken.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Blogs mit Videoclips vertreiben Langeweile



Video "Der neue Schreibtisch" mit Karl Valentin

Wiesbaden (diebestenvideos) – Wenn man sich langweilt, weil kein Gesprächspartner greifbar ist, im Fernsehen nur Wiederholungen oder Uninteressantes gesendet werden, die Zeitung ausgelesen ist, kein interessantes Buch zum Schmökern lockt und das Wetter nicht zum Spazierengehen einlädt, sind Webseiten mit Videoclips eine empfehlenswerte Alternative für gute Unterhaltung zum Nulltarif.

Zum Betrachten lustiger oder informativer Videoclips eignen sich natürlich vor allem bekannte Videoplattformen wie Youtube, MyVideo.de oder Clipfish. Daneben gibt es aber immer mehr Weblogs, die Videoclips zu speziellen Themen zeigen. Einige solcher Video-Blogs werden nachfolgend vorgestellt:

http://diebestenvideos.blogspot.com zum Beispiel hat sich – wie der Name verrät – das Ziel gesetzt, eine Auswahl der besten Videoclips zu präsentieren. Gezeigt werden Clips aus Kultur, Medien, Natur und Wissenschaft.

http://video-news.blog.de sammelt sehenswerte Videoclips aus vielen Themenbereichen und informiert in Wort und Bild über Videoplattformen.

http://musik-welt.blogspot.com wartet mit Videoclips über Sänger/innen, Musiker/innen und Tänzer/innen aus aller Welt auf. Das Blog garantiert stundenlanges Hörvergnügen. Fast alle Musikrichtungen und viele Musikstars sind vertreten.

http://komiker-welt.blogspot.com unterhält mit Videoclips über deutschsprachige Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars. Dort sind auch Klassiker wie Charlie Chaplin, Buster Keaton, Oliver Hardy und Stan Laurel (Dick und Doof) und Karl Valentin zu sehen und zu hören.

http://tier-welt.blogspot.com zeigt Videoclips über zahme, wilde und ausgestorbene Tiere aus aller Welt. Besonders aufregend sind Szenen mit Bären, Löwen, Geparden, Pumas, Tigern und anderen Raubtieren.

http://dinosaurier-news.blog.de informiert vor allem in Wort und Bild, aber oft auch mit Ton und Videoclip über Dinosaurier, Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier aus der Urzeit. Wer gerne Dinosaurier und andere Saurier sieht und hört, kommt hier voll auf seine Kosten.

Weblogs, die neben vielen Textbeiträgen auch zahlreiche Videoclips zeigen, sind: http://archaeologie-news.blog.de - http://biografien-news.blog.de - http://natur-news.blog.de - http://wissenschafts-news.blog.de - Und wer kostenlosen Lesestoff sucht, ist bei http://kostenlos-lesen.de an der richtigen Adresse!

Und noch ein Tipp: Unter der Adresse http://www.videocommunity.com/pc/pc/display/3734/laurin zeigt der Filmemacher Detlef Kerkau teilweise seinen deutschsprachigen Western „Joe Tuff ist Bluff“. Der Rest soll später folgen.

Montag, 7. Mai 2007

Westernfilm "Joe Bluff" bei videocommunity zu sehen



Kurzer Ausschnitt aus "Joe Bluff is Tuff" bei MyVideo.de

Bremerhaven / Wiesbaden (diebestenvideos) - Um eine große filmische Attraktion reicher ist jetzt die deutschsprachige Videoplattform http://www.videocommunity.com: Dort kann man unter der Adresse http://www.videocommunity.com/pc/pc/display/3734/laurin die erste Hälfte des deutschen Westernfilms "Joe Bluff is Tuff" (2006) sehen. Bei "videocommunity" darf man High Quality Videos hochladen und diskutieren.

Bei dem optischen Leckerbissen handelt es sich um die ersten 55 Minuten des von dem Filmemacher Detlef Kerkau aus Langen/Sievern hergestellten Streifens, der eine Gesamtlänge von 120 Minuten hat. Fünf Uploadversuche mit je 12 Stunden bei 50kb/sec waren gescheitert und Kerkau musste den Film mehrmals umformatieren, bis es endlich geklappt hat. "Joe Bluff" ist der zweite Spielfilm, der von Detlef Kerkau mit der Drehbuchmaschine erstellt wurde.

Inhalt des Westerns: Joe Bluff ist ein harter Kerl, der sein Geld mit der Kopfgeldjagd in San Francisco verdient. Ein Auftrag führt diesen Stadtcowboy um 1900 nach Tombstone in Arizona. Dort muss er sich mit den echten Cowboys messen und sich seinem eigenen Schicksal stellen. Einem Schicksal, bei dem ihm seine Schießkünste nichts mehr nützen. Dabei handelt es sich - laut Detlef Kerkau - um den ersten deutschen Western seit der Karl May-Reihe in den 60/70-er Jahren.

Samstag, 5. Mai 2007

Komiker-Kino eröffnet



Wiesbaden (diebestenvideos) - Im Weblog "Komiker-Kino" geht jetzt der Vorhang auf. Unter der Internetadresse http://komiker-kino.blogspot.com sind bekannte Komiker, Kabarettisten und lustige Kinostars zu sehen: Der unvergessliche Charlie Chaplin, Buster Keaton, Ben Turpin, die tollpatschigen Laurel und Hardy (Dick und Doof), der spindeldürre Karl Valentin, der drollige Heinz Erhardt, der beliebte Loriot, der unverwüstliche Dieter Hallervorden (Didi), der irrwitzige Roy Atkinson (Mister Bean), Eberhard Cohrs, Richard Rogler, Volker Pispers, Gerhard Dudenhöffer (Heinz Becker), Helge Schneider, Frank-Markus Barwasser (Erwin Pelzig), Jürgen Becker, Gerhard Polt, Günter Grünwald, Michael Altinger, Urban Priol, Monika Gruber, Rolf Miller und viele andere Größen aus der Welt des Humors.

"Komiker-Kino" wünscht gute Unterhaltung! Es darf gelacht werden ...